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Urlaubsparadies Thailand - Tipps & Infos

Weiße Traumstrände, glasklares Wasser, Unterwasserwelten und die große Vielfalt der buddhistischen Kultur sind nur einige Gründe, dieses tolle Land kennenzulernen

Thailand ist etwa so groß wie Frankreich und erstreckt sich über ein Gebiet von insgesamt 5140.00 km². Es grenzt im Norden und Nordosten an Laos, im Osten an Kambodscha, im Süden an Malaysia und im Westen an Burma.

Es hat rund 64 Millionen Einwohner mit einer Bevölkerungsdichte von 125,1 Einwohner pro km².

Die Thai sind die einzige Nation Südostasiens, die dem Kolonialismus im Gegensatz zu den Nachbarstaaten Malaysia, Myanmar, Laos, Kambodscha und Vietnam dem Kolonialismus trotzen konnte. Aus diesem Grund wurde der Name „Thailand“ angenommen, was übersetzt „Land der Freien“ bedeutet.

In weitläufigen Monsunwäldern können Sie die Natur hautnah erleben und in zahlreichen Nationalparks Hunderte von beheimateten Vogelarten beobachten. Die Vielseitigkeit von Thailand zeigt sich in den vielen vorgelagerten Inseln mit kilometerlangen Stränden, unsagbar schönen Tempelanlagen, historischen Stätten und modernen Metropolen.

Die unendliche Vielfalt an Kultur, Kunstschätzen, Tempeln und Heiligtümern, gemischt mit der herzlichen Freundlichkeit der Thais, versetzt jeden Besucher in Begeisterung. Egal ob es Sie auf eine Rundreise in den an Kulturschätzen reichen Norden des Landes mit seiner Metropole Chiang Mai zieht, oder ob Sie an den Traumstränden des Südens die Seele baumeln lassen möchten, in Thailand finden Sie noch Ihr erträumtes "Paradies". Da die Badeziele zu unterschiedlichen Zeiten dem Einfluss des Monsuns unterliegen, können Sie Thailand als Ganzjahresziel nutzen.

Einreise nach Thailand - Visum notwendig ?

Deutsche Staatsbürger benötigen für die Einreise als Tourist für einen Aufenthalt bis zu 30 Tagen kein vor der Einreise zu beantragendes Visum*.

Für die Einreise benötigen Erwachsene und Kinder einen mindestens noch 6 Monate gültigen Reisepass.

Für "Nicht-deutsche Staatsbürger" gelten Sonderbestimmungen! Ob ein Visum notwendig ist, sollten "Nicht-deutsche Staatsbürger" deshalb stets vorab prüfen.
Für längere Aufenthalte gibt es Regelungen, welche sich relativ oft ändern. Detaillierte Infos finden sie z.B.: hier: http://www.visum.de/

*Anmerkungen:

Reisende sind immer visumspflichtig, wenn sie für ihre Weiter- oder Rückreise keinen gültigen Rückflugschein oder ein entsprechendes Bus- bzw. Zugticket nachweisen können. Bei einer Einreise auf dem Luftweg ist ein Aufenthalt von längstens 30 Tagen, auf dem Landweg von maximal 15 Tagen zulässig.
Laut Auswärtigen Amt sollen Einreisen auf dem Landweg aktuell nur noch viermal nacheinander möglich sein.

Bitte informieren Sie sich rechtzeitig vor Antritt der Reise über eventuelle Änderungen der Einreisebestimmungen bei der zuständigen Vertretung des Urlaubslandes und/oder unter www.auswaertiges-amt.de.


Hinweis zur Gewährleistung

Die hier zusammengestellten Informationen entsprechen dem Stand vom 27.1.2016. Grundsätzlich können sich Visa- und Konsularbestimmungen sich in manchen Fällen innerhalb kürzester Zeit ändern. Wir sind deshalb stets um eine größtmögliche Aktualität dieser Informationen bemüht sein - eine Gewähr können wir jedoch aus o.g. Gründen nicht übernehmen.

Klima / beste Reisezeit für Thailand

Klimaübersicht Thailand

Klimaübersicht Thailand


Thailand hat ein tropisch heißes Klima. Die Temperaturen sind im ganzen Land stets um die 30 Grad.

Während der sogenannten Monsunzeit von Mai bis Oktober gibt es in vielen Regionen Thailands eine höhere Anzahl von Regentagen, dennoch gibt es auch in dieser Zeit in der Regel 5-7 Stunden Sonne pro Tag.

Die beste Reisezeit liegt im europäischen Winter von Dezember bis Mitte April. In dieser Zeit wurden im langjährigen Mittel nur rund 3-5 Regentage pro Monat gemessen. werden.

Geographie:

Das Territorium von Thailand nimmt einen beträchtlichen Teil der Landfläche Südostasiens ein und erstreckt sich südöstlich der letzten Ausläufer des Himalaya bis auf die Malaiische Halbinsel und umschließt dabei den Golf von Thailand, ein Randmeer des Südchinesischen Meeres. Die Landfläche Thailands erinnert in ihrer Gestalt an den Kopf eines Elefanten.

Geographisch unterscheidet man 6 Hauptregionen.

Nordthailand ist bergig und geprägt durch die Ausläufer des Himalajas, die bis auf eine Höhe von 2590 m reichen und teilweise noch von dichten Monsunwäldern überzogen sind. Der höchste Punkt Thailands, der "Doi Inthanon" , befindet sich dort.

Der Nordosten besteht aus der kargen Khorat-Hochebene, die im Sommer sehr trocken und im Winter oft überschwemmt ist und somit keine intensive Landwirtschaft zulässt. Seine Bevölkerung ernährt sich größtenteils vom Reisanbau und ist ärmer als der Durchschnitt des Landes.

Die Flüsse "Mae Nam Khong" und "Mekong" bilden die Grenze zu Laos.

Zentralthailand, bewässert von dem Fluss "Mae Nam Chao Phraya" und seinen Quellflüssen ist sehr fruchtbar und wird als die "Reiskammer" Thailands bezeichnet.

Der östliche Teil Thailands ist landwirtschaftlich geprägt und bekannt durch die Seebäder Pattaya, Rayong und die Ferieninsel Koh Samet und liegt am Golf von Thailand. Hier tritt der Tourismus verstärkt auf.

Die Ostküste sowie die Zentralebene sind der wirtschaftliche Mittelpunkt Thailands.

Die Südregion befindet sich auf der langestreckten malaiischen Halbinsel, welche den Indischen Ozean vom Pazifischen Ozean trennt.

Sie erlangte ihren Wohlstand durch Zinn und Kautschuk. Längst sind die sich dort befindenden Inseln Koh Samui und Phuket international sehr beliebte Reiseziele. Der "Isthmus von Kra" bildet die schmalste Stelle zwischen den beiden Meeren und ist lediglich 64 km breit. Daher wird er in Thailand auch als „dünner Hals“ bezeichnet.

Insgesamt gehören etwa 100 wunderschöne Inseln zum Staatsgebiet von Thailand.

Größere Städte sind neben der Hauptstadt Bangkok: Chiang Mai, Nonthaburi, Khon Kaen, Samut Prakan, Chonburi, und Nakhon Ratchasima.

Geschichte:

Die Geschichte des Landes, das niemals von Kolonialmächten beherrscht wurde, hat sich konstant entwickeln können und besitzt durch die stetige Unabhängigkeit eine Kultur, die bis heute erhalten geblieben ist.

Thailand ist ein unglaubliches Paradox, ein legendäres Land mit einer faszinierenden, weitgehend erhalten gebliebenen Kultur, ist jedoch gleichzeitig fest in der modernen Welt verankert.

Das Königreich, welches bis zum Jahre 1939 als Siam bekannt war, wurde im 13. Jahrhundert gegründet.

Sein kulturelles Gefüge, das seinen starken Zusammenhalt hauptsächlich der Monarchie und dem Buddhismus, der herrschenden Staatsreligion, verdankt, hat sich in diesen 700 Jahren Unabhängigkeit nur sehr wenig verändert. Der Geist der Religion ist hier überall spürbar. 95 % der 64-Millionen Einwohner sind Buddhisten, und die seit 1932 konstitutionelle Monarchie wird heute genauso in Ehren gehalten wie in der Vergangenheit, als die Könige im wahrsten Sinne des Wortes "Herren über das Leben" waren. Das gesamte Land ist von einem tiefen Gefühl des Thai-Seins" geprägt: die goldenen Türme der buddhistischen Tempel beherrschen die Silhouetten der Städte, prächtige Feste und königliche Zeremonien begleiten auch jetzt noch das Leben der Menschen.

Der heutige Herrscher, König Bhumipol Aduladej, Rama IX., ist stets präsent. Er nimmt an traditionellen Ritualen wie z.B. der jährlichen Pflüge Zeremonie teil, fördert Landwirtschaftsprojekte und gilt als das Musterbeispiel eines modernen, aufgeklärten Monarchen. Im Buddhismus verleiht die Bewahrung überlieferter Traditionen und Werte, die das Leben der Menschen durchdringen, dem Land seinen ausgeprägten Charakter.

Das erstaunliche Talent der Thai, Widerstandskraft und Flexibilität, Respekt für überlieferte Werte und Begeisterung für das Neue miteinander zu verbinden, hat ihnen den Weg ins 20. Jahrhundert sehr erleichtert.

Sprache:

Thai ist eine monosyllabische Tonsprache, d.h. der Ton hängt nicht wie im Deutschen am Satz, sondern jede Silbe trägt einen von 5 Tönen.

Unterschiedliche Töne bezeichnen eine unterschiedliche Bedeutung eines Wortes.

Je nach Alter und Geschlecht des Sprechers und des Angesprochenen ändert sich darüber hinaus die Sprache. Frauen verwenden z.B. die Partikel "Kha", Männer "Khrap".

Es empfiehlt sich, wenigstens Grundkenntnisse der thailändischen Sprache und Schrift mitzubringen, zumindest die Zahlen lesen zu können ist von Vorteil.

Vor allem in ländlichen Gebieten kann man nicht davon ausgehen, sich in Englisch unterhalten zu können oder auch nur Aufschriften in lateinischen Buchstaben zu sehen.
Bei den Bergstämmen Nordthailands sind eher Chinesisch Kenntnisse einsetzbar.

Kultur / Bevölkerung:

Die thailändische Kultur hat eine jahrhundertlange Tradition, die sich jedoch neuen Anforderungen und Gegebenheiten anpasst. Sie ist sehr geprägt vom Buddhismus. Der Charakter der Alltagskultur ist insbesondere durch die große Bedeutung des Animismus gekennzeichnet.

Die Achtung vor dem Älteren, aber auch der Respekt vor dem Höher Gestellten sind Kennzeichen des gesellschaftlichen Umgangs. Sie äußern sich unter anderem im "Wai", dem traditionellen Gruß der Thais untereinander. Dieser ist abhängig vom sozialen Status der Beteiligten. Sie legen beide Handinnenflächen aneinander und in unterschiedlicher Höhe vor das Gesicht oder die Brust.

Der niedriger Gestellte beginnt den Wai, wobei die Fingerspitzen ungefähr an der Nasenspitze liegen. Gleichzeitig wird der Kopf geneigt, so dass beim beginnenden Wai oft kein Blickkontakt besteht. Der höher Gestellte erwidert den Wai, indem er die Fingerspitzen auf Brust- oder Kinn Höhe hält, begleitet von einem freundlichen Lächeln.

Mönche begrüßen mit dem Wai nur höher gestellte Mönche oder Buddha Statuen und erwidern den Wai von Laien nicht. Der Wai wird zudem auch als Geste des Dankes verwendet. Heute ist es üblich, dass die Crew ihre Fluggäste mit dem Wai begrüßt und Kassierer sowie Verkäufer in Geschäften ihre Kundschaft nach Beendigung des Einkaufs so verabschieden, wobei in diesem Falle der Wai allenfalls mit einem Lächeln oder einem verbalen Gruß erwidert wird. Diese neuere Sitte wird von einigen einheimischen und ausländischen Beobachtern als Kommerzialisierung thailändischer Kultur kritisiert.

In der Nordost-Region lebt das kulturelle Erbe der laotisch stämmigen Bevölkerung unter anderem in der typischen Mor-Lam-Musik und in ihrer Web Kunst fort. Der Norden gehörte zur Lan-Na-Kultur und unterscheidet sich vom Rest des Landes auch heute noch durch einen anderen Menschenschlag, eigene Sitten, besondere Speisen und unterschiedliche Sprache.

Die ca. 250.000 bis 500.000 Angehörigen der Bergvölker im Norden und Westen Thailands teilen sich in sieben Hauptgruppen auf: Die Akha, Lahu, Lisu, Yao, Meo und die Karen. Alle besitzen eigenständige Kulturen, Sprachen und meist animistische Religionen. Jeder Stamm hat seine eigene traditionelle Kleidung, die durch eine farbenprächtige Tracht ins Auge sticht. Meist ist diese durch Hand gefertigt und mit Silberschmuck verziert.

Der Theravada Buddhismus ist Thailands faktische Staatsreligion, deren offizielle Einführung derzeit angestrebt wird. Mehr als 94 % der Bevölkerung bekennen sich dazu. 4% sind Moslems (überwiegend Malaien im Süden), 0,6 % Christen und 0,1% Hindus. Lediglich 0,4 % bezeichnen sich als religionslos.

Thailand besitzt zahlreiche Wats (buddhistische Tempelanlagen). Vor allem in ländlichen Gebieten sind sie Zentrum des religiösen und des sozialen Lebens. Traditionell tritt fast jeder männliche Thai, aber nur wenige Frauen, einmal im Leben für mehrere Wochen in ein Kloster ein, um sich in der Meditation zu üben und den Regeln der Mönchs- bzw. Nonnengemeinschaft zu unterziehen. Etwa ein Drittel der männlichen Jugendlichen zwischen 12 und 20 Jahren lebt für ein bis sechs Jahre als Novizen im Tempel und geht von dort aus in spezielle Mönchsschulen. Nach Beendigung der Schule legen die meisten von ihnen die Robe ab und kehren als Laien in die Gesellschaft zurück, um zu studieren, eine Lehre zu machen oder eine Arbeitsstelle zu suchen. Wenn ein Novize mit 20 Jahren noch im Tempel ist, hat er die Entscheidung zu treffen entweder auszutreten oder Mönch zu werden. Ältere nehmen damit auch Abschied vom Berufsleben und bleiben Mönche für den Rest ihres Lebens. Mönche, Novizen und Nonnen werden als Vorbilder gesehen und genießen in der Gesellschaft hohen Respekt.

Wirtschaft:

Obwohl Thailand immer noch ein Agrarstaat ist, zählt es inzwischen zu den führenden Industrienationen Asiens. Nach asiatischen Maßstäben ist es ein relativ wohlhabendes Land.

Der bedeutendste Wirtschaftszweig ist noch immer die Landwirtschaft, in letzter Zeit gewinnt jedoch die Industrie zunehmend an Bedeutung. Zu den landwirtschaftlichen Erzeugnissen zählen Reis, Zucker, Baumwolle, Maniok, Mais, Tabak und Gummi.

Auch die Fischerei spielt eine große Rolle. Die Forstwirtschaft wurde durch das übermäßige Abholzen der Teakwälder in den letzten Jahrzehnten stark beeinträchtigt, die Regierung plant jedoch die Aufforstung.

Der bedeutendste Bodenschatz Thailands ist Zinn, jedoch sind die Einnahmen durch den Abbau dieses Metalls sehr stark zurückgegangen, da der Hauptumschlagplatz für Zinn zusammenbrach. Erfolgversprechend ist die Entdeckung von Erdgas in den Küstengewässern.

Die wichtigsten Devisenbringer sind die Elektronik- und die Textilindustrie, der Reisexport und der Tourismus.

Auch als Finanzzentrum wird Thailand immer bedeutender.

In dieser momentanen Phase des Übergangs wandelt sich das Gesicht von Stadt und Land gleichermaßen, ohne die Charaktereigenschaften und Traditionen der Bevölkerung wesentlich zu beeinflussen. Das rasante wirtschaftliche Wachstum bringt jedoch auch negative Nebeneffekte wie Luft- und Wasserverschmutzung, Verkehrsprobleme und Zerstörung mit sich. Jedoch ist der Staat sich der Umweltprobleme bewusst und versucht durch Aufklärung und präventive Maßnahmen die jeweiligen Situationen und Aussichten zu verbessern.

*Haftungsausschluss: Mit Urteil vom 12.05.1998 - 312 O 85/98 - "Haftung von Links" hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Anbringung von Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat. Dies kann nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert: "Hiermit distanzieren wir uns ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf unserer Homepage und machen uns diese Inhalte nicht zu eigen. Diese Erklärung gilt für alle auf unserer Homepage angebrachten Links".

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